
Konzepte der Szene adressieren Infrastrukturen als komplexe ästhetische Phänomene. Szenen implizieren Schauplätze, Handlungsorte und Bühnen, Auf- und Abtritte, Aktant*innen und Zuschauer*innen. Die Szene ist eine fragile Sinneinheit, eine stets neue Transformation von Raum, Zeit und Körpern. Gerade wenn sie auf Infrastrukturen bezogen werden, sind Szenen mehr als nur empirische, zählbare Segmente eines filmischen bzw. dramatischen Textes. Es sind Szenarien, Szenerien und Szenografien, deren Bedeutung für eine ästhetische Infrastrukturforschung im Zentrum des Workshops steht.

5 November, 14:00-19:00
6 November, 09:30-13:00
GB 8/129, Universitätsstraße 150, 44801 Bochum
Mit: Jules Buchholtz, Jörn Etzold, Oliver Fahle, Felix Hasebrink, Frank Kessler, Katarína Marková, Dorota Sajewska.
Konzepte der Szene adressieren Infrastrukturen als komplexe ästhetische Phänomene. Szenen implizieren Schauplätze, Handlungsorte und Bühnen, Auf- und Abtritte, Aktant*innen und Zuschauer*innen. Die Szene ist eine fragile Sinneinheit, eine stets neue Transformation von Raum, Zeit und Körpern. Gerade wenn sie auf Infrastrukturen bezogen werden, sind Szenen mehr als nur empirische, zählbare Segmente eines filmischen bzw. dramatischen Textes. Es sind Szenarien, Szenerien und Szenografien, deren Bedeutung für eine ästhetische Infrastrukturforschung im Zentrum des Workshops steht.

5 November, 14:00-19:00
6 November, 09:30-13:00
GB 8/129, Universitätsstraße 150, 44801 Bochum
Mit: Jules Buchholtz, Jörn Etzold, Oliver Fahle, Felix Hasebrink, Frank Kessler, Katarína Marková, Dorota Sajewska.